Klara und Theo. Spuk im Nachbarhaus. Ausgabe mit Mini-CD

Klara und Theo. Spuk im Nachbarhaus. Ausgabe mit Mini-CD pdf epub mobi txt 电子书 下载 2026

出版者:Langenscheidt KG
作者:unknown
出品人:
页数:0
译者:
出版时间:2007-12-31
价格:0
装帧:Perfect Paperback
isbn号码:9783468477348
丛书系列:Klara & Theo
图书标签:
  • Kinderbuch
  • Geistergeschichte
  • Spuk
  • Nachbarschaft
  • Hörbuch
  • Mini-CD
  • Klara und Theo
  • Abenteuer
  • Grusel
  • Lesen lernen
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具体描述

Klara und Theo: Eine aufregende Entdeckung im alten Haus Titel: Klara und Theo. Spuk im Nachbarhaus. Ausgabe mit Mini-CD Altersempfehlung: Ab 8 Jahren Genre: Kinderkrimi, Abenteuer, Spannend --- Die Sonne schien warm auf die Fenster des kleinen Reihenhauses, aber für Klara und Theo war dieser Sommer ein ganz besonderer. Anders als die lauen Nachmittage der letzten Jahre, die sie meistens mit dem Bau von Baumhäusern oder dem Sammeln von glänzenden Steinen verbracht hatten, lag nun eine fast greifbare Spannung in der Luft, die direkt vom Haus nebenan ausging. Das Haus, das bisher von Frau Elfriede bewohnt worden war, stand seit dem späten Herbst leer. Frau Elfriede, eine freundliche Dame mit einem Faible für Gartenarbeit und Katzen, war plötzlich und unerwartet in ein Pflegeheim gezogen. Seitdem wirkte das Haus wie ein schlafender Riese, dessen Fensterläden wie geschlossene Lider aussahen. Doch in den letzten Wochen hatte sich etwas verändert. Dunkle Schatten huschten hinter den Vorhängen, und seltsame Geräusche drangen in den Garten der Familie von Klara und Theo. Klara, elf Jahre alt und die Denkerin der beiden, war zunächst skeptisch. „Es ist wahrscheinlich nur der Wind, Theo“, sagte sie, während sie akribisch eine Liste von möglichen Erklärungen für das Rätsel erstellte. Theo hingegen, ein Jahr jünger und unerschrocken bis zur Tollkühnheit, war fest davon überzeugt: „Im Haus spukt es! Eindeutig!“ Die Geräusche waren nicht von der harmlosen Sorte. Es waren keine knarrenden Dielen, die man von alten Häusern erwarten würde. Es klang nach schweren Gegenständen, die verschoben wurden, nach gedämpftem Gemurmel und manchmal, ganz deutlich, nach einem leisen, fast klagenden Weinen. Die Geburt einer Detektei Nachdem Theo beinahe eine ganze Nacht wach gelegen hatte, weil er überzeugt war, ein geisterhaftes Flüstern gehört zu haben, beschloss Klara, dass die wissenschaftliche Methode angewandt werden musste. Die beiden gründeten die „Detektei Sonnenstrahl“, benannt nach ihrem Lieblingsplatz im Garten, von dem aus sie das Nachbarhaus am besten beobachten konnten. Ihre erste Aufgabe war die Informationssammlung. Klara verbrachte Stunden in der örtlichen Bibliothek und durchforstete alte Zeitungsarchive. Das Haus, so erfuhr sie, hatte eine lange Geschichte. Es gehörte einst einem Uhrmacher, der berühmt-berüchtigt für seine exzentrischen Erfindungen und seine abrupte Abreise in den 1930er Jahren war. Gerüchte besagten, er habe seine wertvollsten Schätze nicht mitgenommen. Theo hingegen kümmerte sich um die sensorische Datenerfassung. Ausgerüstet mit einem Fernglas, einem selbstgebauten Schalltrichter (eigentlich ein umgedrehter Blumentopf mit einem Schlauch) und einem Notizbuch, verbrachte er Stunden damit, die Fenster und Türen des verlassenen Gebäudes zu überwachen. Eines Dienstagnachmittags, als Klara gerade dabei war, die geografische Lage der Geräusche auf einem maßstabsgetreuen Plan des Grundstücks zu kartieren, machte Theo eine bahnbrechende Entdeckung. Eines der Kellerfenster, das immer fest verschlossen war, stand einen Spalt offen. Ein kalter Luftzug wehte heraus, und er meinte, einen metallischen Geruch wahrgenommen zu haben. Der nächtliche Einsatz Die Entscheidung fiel schnell: Sie mussten hinein. Doch nicht einfach so. Klara bestand auf einer sorgfältigen Planung. Sie erstellten einen detaillierten Plan, der die Route, die Kommunikationsmethode (zwei alte Walkie-Talkies, die sie auf dem Dachboden gefunden hatten) und einen Notfallplan umfasste. In der darauffolgenden Nacht, als der Mond nur eine schmale Sichel am Himmel war und ihre Eltern fest schliefen, machten sich Klara und Theo auf den Weg. Der Garten war dunkel, und jeder Ast, der unter ihren Füßen knackte, ließ ihre Herzen höherschlagen. Das Kellerfenster war überraschend leicht zu öffnen. Sie zwängten sich durch die enge Öffnung in eine feuchte, modrige Dunkelheit. Der Geruch war überwältigend: Staub, Moder und etwas scharfes, fast chemisches. Im Keller herrschte Chaos. Alte Kisten, zerbrochene Möbel und Spinnweben in astronomischen Dimensionen. Mit ihren Taschenlampen beleuchteten sie den Raum. Die Geräusche, die sie von draußen gehört hatten, schienen hier unten viel lauter. Sie hörten ein regelmäßiges, rhythmisches Klopfen, das aus einer verschlossenen Tür am Ende des Raumes zu kommen schien. „Siehst du, Klara? Gespenster!“, flüsterte Theo, seine Stimme zitterte leicht. Klara, obwohl ihr eigener Puls raste, versuchte, rational zu bleiben. „Gespenster machen kein so regelmäßiges Geräusch, Theo. Das klingt eher nach… Mechanik.“ Sie untersuchten die Tür. Sie war dick und von außen mit einem schweren Riegel gesichert. Klara bemerkte jedoch seltsame Ritzspuren um den Riegel herum. Jemand hatte versucht, die Tür von innen zu öffnen. Die Wahrheit hinter dem Spuk Gerade als sie überlegten, wie sie die Tür öffnen könnten, hörten sie Schritte über ihnen, im Erdgeschoss. Die Schritte waren schwer und zielgerichtet. Es war kein Geist. Es war jemand Lebendiges. Klara und Theo versteckten sich hinter einem Stapel alter Zeitungen. Durch den Türspalt des Kellers sahen sie eine Gestalt in dunkler Kleidung, die eine starke Taschenlampe benutzte. Die Person schien nach etwas zu suchen. Sie war nicht die freundliche Nachbarin Frau Elfriede. Diese Person wirkte entschlossen und ungeduldig. Die Gestalt öffnete eine Tür zum Treppenhaus und ging nach oben. Klara nutzte die Gelegenheit. Sie bemerkte, dass ein Teil des Kellerbodens unter dem Riegelbrett locker war. Mit vereinten Kräften, die Taschenlampen im Mund haltend, hoben sie das Brett an. Darunter befand sich nicht der Schatz des Uhrmachers, sondern ein schmaler, staubiger Durchgang, der in einen angrenzenden, nicht kartografierten Raum führte. Sie krochen hindurch und fanden sich in einem kleinen, fensterlosen Raum wieder, der seltsamerweise aufgeräumt wirkte. In der Mitte stand ein großer, komplexer Apparat, der leise tickte und klopfte – das Geräusch, das sie gehört hatten. Neben dem Apparat saß ein Mann mittleren Alters, sichtlich erschöpft, aber konzentriert. Er schien etwas zu reparieren. Der Mann zuckte zusammen, als er die beiden Kinder sah. Bevor er reagieren konnte, sprachen Klara und Theo gleichzeitig: „Wer sind Sie? Und was machen Sie hier?“ Der Mann seufzte tief. Er stellte sich als Herr Lorenz vor, ein entfernter Verwandter von Frau Elfriede. Er erklärte, dass er ein Restaurator für sehr seltene, mechanische Musikautomaten sei. Er war nicht hier, um zu spuken. Frau Elfriede hatte ihm das Haus unter der Bedingung überlassen, dass er den „Herzschlag des Hauses“, einen extrem seltenen, selbstspielenden Automaten des alten Uhrmachers, der im geheimen Raum verborgen lag, restauriere, bevor das Haus verkauft würde. Das laute Klopfen war der defekte Mechanismus. Die flüsternden Geräusche kamen von ihm, als er mit den empfindlichen Zahnrädern kämpfte. Das Weinen? Das war ein übersteuerter Dampfgenerator, den er nicht richtig kalibrieren konnte. Die dunkle Gestalt, die sie oben gesehen hatten, war sein Assistent, der gerade die Werkzeuge holte. Sie hatten versucht, so leise wie möglich zu arbeiten, um die Nachbarschaft nicht zu beunruhigen, aber die alten Mauern spielten ihnen einen Streich. Klara und Theo waren zunächst enttäuscht, dass es kein klassischer Spuk war, aber die Geschichte von dem antiken Automaten war mindestens genauso faszinierend. Herr Lorenz zeigte ihnen stolz die filigranen Messingteile und erklärte die komplizierte Technik. Er lud sie ein, ihm bei der Arbeit zuzusehen – unter der Bedingung absoluter Geheimhaltung. Von diesem Tag an wurde der geheime Kellerraum zum Hauptquartier der „Detektei Sonnenstrahl“. Sie lernten viel über Feinmechanik und die Kunst des Restaurierens. Der Spuk im Nachbarhaus entpuppte sich als eine faszinierende, mechanische Melodie, die bald darauf, vollendet und perfekt gestimmt, durch die offene Kellertür in den Sommergarten klang – ein wunderschönes, unheimliches Echo aus der Vergangenheit. --- Diese Ausgabe enthält eine Mini-CD mit spannenden Hörspiel-Ausschnitten und einer exklusiven Geräuschkulisse aus dem Haus, die die Atmosphäre des Abenteuers noch lebendiger werden lässt.

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这本书给我带来的最大感受是,它成功地将日常的乏味和潜藏的恐怖感完美地融合在了一起。想象一下,你每天经过的走廊,你每天问好的邻居,突然之间,在你看不见的地方,可能正在上演一出超越常理的剧目。作者对环境氛围的渲染堪称大师级手笔,那种“家”的安宁感被一点点侵蚀的过程,描绘得极其到位。我特别喜欢它对社区人际关系的刻画。在看似和睦的表象下,隐藏着多少的窥探、误解和秘密?Klara和Theo之所以能卷入这场风波,正是因为他们比其他人更愿意去“看见”那些被忽略的细节。这本书的情感线处理也十分成熟,它不仅仅是一个悬疑故事,更是一部关于信任与怀疑的社会观察。当外界的恐怖降临时,人与人之间的关系将如何重塑?这一点在主角二人的互动中得到了很好的体现。虽然涉及“鬼魂”的题材,但作者的笔触始终保持着一种克制和理智,没有让故事滑向纯粹的恐怖片轨道,而是保留了足够的智性趣味,让读者在享受心跳加速的同时,也能感受到逻辑的魅力。

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从结构上看,这本小说的布局犹如一个精密的德式钟表,每一个齿轮——无论是背景介绍、人物动机,还是那些看似不经意的日常片段——都在准确的时间点上发挥作用。我尤其欣赏作者对“时间”这个元素的运用。故事的推进并不依赖于快速的动作场面,而是通过时间的推移,让恐惧自然发酵。那些发生在深夜的微小异动,那些关于邻居作息的观察记录,都被细致地描绘出来,让人感觉自己就像是潜伏在阴影中的第三方,窥视着这场不为人知的闹剧。Klara和Theo的友谊线也写得非常真实,没有那种为了剧情需要而刻意制造的对立,他们之间的默契和偶尔的小摩擦,都让角色显得立体可感。关于“Spuk”(鬼怪作祟)的设定,作者并没有采用老套的幽灵形象,而是将“怪事”置于一种模糊不清的状态,让人始终在思考:这到底是心理作用,还是真的有超自然力量介入?这种对现实与幻觉边界的模糊处理,是本书最吸引我的一点。读完之后,我花了好几天时间整理思绪,思考那些被忽略的细节,这本身就证明了故事的深度和后劲。

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这本小说,简直是为那些喜欢在日常琐事中寻找一丝诡异和惊悚的读者量身定做的。我通常对这种“隔壁的怪事”题材不太感冒,总觉得会落入俗套,但《Klara und Theo. Spuk im Nachbarhaus》却成功地颠覆了我的预期。作者在营造氛围上的功力实在令人称奇,那种从细节处渗透出来的寒意,比直接的鬼怪出现更让人毛骨悚然。比如,描述邻居家窗帘在毫无风的情况下微微颤动的那个场景,寥寥数语,却让人立刻想象出一种无形的凝视。而且,人物的刻画非常细腻,Klara和Theo这对搭档,他们之间的互动充满了生活化的火花,而不是那种刻板的侦探组合。他们面对超自然现象时的反应,既有恐惧,又有强烈的求知欲,这种真实感让读者很容易代入。更妙的是,故事的节奏把握得恰到好处,该快速推进的地方毫不拖沓,而在需要渲染悬念的时候,笔触又变得极其缓慢和压抑。我特别喜欢作者处理信息的方式,不是一股脑地抛出所有线索,而是像剥洋葱一样,一层层地揭示真相,让人全程都在猜测“到底是谁在搞鬼?”那种意犹未尽的感觉,是优秀悬疑作品的标志。总的来说,它提供了一种兼具怀旧感和现代惊悚处理手法的阅读体验,非常过瘾。

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我必须承认,我原本对这种带有副标题“附带迷你CD”的版本有些保留,担心这可能意味着内容上的缩水或者只是为了增加噱头。但事实证明,我的担忧完全是多余的。这本书的文字本身就拥有极强的画面感,以至于我几乎不需要任何额外的辅助就能在脑海中构建出完整的场景。故事的核心驱动力,源于对“未知”的恐惧,但作者高明地将这份恐惧具象化在了“隔壁的房子”这个最贴近、最私密的空间里。Klara和Theo的调查过程,更像是一场深入邻里私域的社会学田野调查,充满了对细节的偏执捕捉。他们不是超级英雄,他们是普通人,正是这种普通性,才使得他们面对非凡事件时的挣扎和选择显得如此引人入胜。此外,小说的语言风格流畅而富有韵律感,即使是描述那些令人不安的片段,文字本身也保持着一种优雅。它成功地在制造紧张感和维持阅读舒适度之间找到了一个完美的平衡点。这绝对是一部能让你在午夜时分,关上所有灯,然后忍不住想去看看窗外到底有没有动静的佳作。

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坦白说,我最初被这本书吸引,更多是出于一种对封面设计的好奇。那略显复古的插画风格,配上德语书名带来的异国情调,让我忍不住想知道,在这样的包装下,故事会走向何方。读完之后,我发现这本书的叙事视角处理得极其巧妙。它不是那种宏大叙事的鬼屋故事,而是将所有“怪事”都限定在普通居民区的小小舞台上。这种“熟悉的陌生化”是作者的高明之处。阅读过程中,我好几次不自觉地看向自家的窗外,怀疑是不是也有什么不寻常的事情正在隔壁发生。Theo这个角色,他的理性与Klara那种略带直觉性的判断力之间的碰撞,是推动情节发展的重要动力。他们的争论和合作,使得整个解谜过程充满了张力,而不是单方面的结论陈述。我个人认为,这本书的文学价值在于它探讨了“观察者”与“被观察者”之间的界限。当邻里间的界限被模糊,当隐私变成一种不再可靠的屏障时,那种不安感就会油然而生。如果说有什么可以挑剔的,大概是结尾的解释略显干净利落了一些,我个人更偏爱那种带着更多灰色地带的收尾,但瑕不掩瑜,整体阅读体验绝对是顶级的,值得所有喜欢心理悬疑的读者入手一试。

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